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Schülerfirma der Montessori-Schule Landau

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Gemeinsames Musizieren ohne häusliches Üben. Davon träumen Schüler, Lehrer und letztendlich auch viele Eltern.

Möglich wird das musikalische Erleben durch das von dem Musikpädagogen Karlheinz M. Weiß († 2008) entwickelte Steckbund-Monochord und die darauf basierende Methode.

Bereits an über 200 deutschen Schulen werden Instrument und Methode zum erfolgreichen Klassenmusizieren in allen Klassenstufen eingesetzt.

 

Das Steckbundmonochord besteht aus einem Resonanzkörper und einem Griffbrett, über dem eine Saite gespannt ist. Statt fest eingelassener Metallstäbchen wie bei der Gitarre, können bewegliche Bünde in Halbtonabständen in das Griffbrett eingesteckt werden. Da Notennamen und Notenbild am gegriffenen Bund direkt ablesbar sind, wird den Schülern ein bewußter und handgreiflicher Umgang mit Tönen und Tonabständen vermittelt - sie werden tastend, sehend und hörend erfahren. Eine Hand greift auf dem Griffbrett die gesteckten Tonhöhen, die andere bringt die Saite durch Daumen-Pizzicato oder Plektron-Anschlag zum Schwingen (zusätzliche Klangfarben können durch „Klöppeln“, d.h. Klopfen mit einem Rundholzstäbchen oder durch Streichen mit einem Bogen erzeugt werden).

Mitwirkende

Ansprechpartner

Martin Detzel

Leitender Administrator

Moritz Haas

Design& Marketing

Tosca Farris

Abteilung Lager & Versand

Tim Hemberger

Entwicklung& Design

Nicolas Lahm

Geschäftsführer der Freien Montessori Schule Landau

Frank Henigin

Textquellen

steckbund-monochord.de